Nein, Jasper ist nicht schuld diesmal. Er hat nur zufällig den gleichen Namen wir der Nationalpark, den wir nun besuchen und das kleine Städtchen. Jasper kann auch nichts für das grauenhafte Wetter, wie er versichert. Und “unser” Jasper ist trotz Regen total begeistert, dass alles hier seinen Namen trägt und hüpft fröhlich durch den Regen. Natürlich müssen Jasper Shirts etc gekauft werden. Aber so richtig begeistert sind wir nicht, was am sehr penetranten Regen und den tief hängenden Wolken liegen kann. Wir sehen nämlich nichts von den “atemberaubenden” Bergen, die Jasper umgeben und der “unvergleichlich schönen Lage”. Schade. Wir sehen aber sehr deutlich die Spuren der Wildfires von 2024 und es ist sehr bedrückend. Unser Campground ist umringt von verkohlten Baumstämmen und Baumstümpfen. Ganz Jasper ist umgeben von verbranntem Wald. Kilometerweit. Erst am nächsten Morgen lichten sich langsam die Wolken und wir fahren auf dem Icefields Parkway und lassen langsam die verbrannten Wälder hinter uns. Ich kaufe mir ein Buch “Jasper on fire”, um zu verstehen, wie es dazu kommen konnte.








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